Bei Radfieber findest du eine große Auswahl an Trekkingrädern für Touren, Alltag und Freizeit. Unsere Trekkingräder überzeugen mit robuster Ausstattung, komfortabler Geometrie und zuverlässigen Komponenten. Ob mit elektrischer Unterstützung oder ohne elektrische Unterstützung – bei uns wirst du garantiert fündig. Trekkingräder gibt es bei uns auch mit Federgabel oder mit gefederter Sattelstütze. Die Trekkingräder bei Radfieber stammen von der renommierten Marke Stevens. Online haben wir auch ständig reduzierte Trekkingräder. Komm bei Radfieber in Köln, Düsseldorf oder Berlin vorbei und lass dich Köln, Düsseldorf oder Berlin vorbei und lass dich umfassend beraten. Mit einer Probefahrt kannst du dein Wunsch-Trekkingrad selbst erleben.
Stevens 2026 E-COMUNA 7.4.1 LT / Black Mercury
Stevens 2026 AVIOLO 9.1 HT / Black Mercury
Stevens 2026 E-COMUNA 6.4.1 HT / Nordic Fade
Stevens 2026 E-TRITON 7.8.1 PLUS HT / Harbor Cloud
Stevens 2026 E-TRITON 5.5.1 HT / Blue Hour
Stevens 2026 E-TRITON 5.5.1 Forma / Khaki
Stevens 2026 E-COMUNA 7.4.1 HT / Black Mercury
Stevens 2026 E-TRITON 8.8.1 PLUS Forma / Smoked Oak Brown
Stevens 2026 E-JUKE 6.6.1 FEQ / London Grey
Stevens 2026 E-TRITON 9.8.1 PLUS HT / Industrial Rust
Stevens 2026 CALETA 6.1 LT / Harbor CloudDie Ursprünge des Trekkingrads liegen im Fahrradtourismus des späten 19. Jahrhunderts. Bereits 1878 wurde in Großbritannien der Bicycle Touring Club gegründet, der erste Fahrradreiseclub der Welt, und mutige Fahrer umrundeten auf Hochrädern und später auf Sicherheitsniederrädern die Welt. Der Begriff "Trekkingrad" als eigenständige Fahrradkategorie entstand jedoch erst in den 1980er-Jahren, als Hersteller begannen, Elemente des Mountainbikes mit denen klassischer Tourenräder zu kombinieren. In Deutschland entwickelte sich das Trekkingrad zu einem vielseitigen Allrounder für Radtouren, Alltagsfahrten und Freizeitausflüge. Pioniere wie Stevens, Koga und Trek brachten die ersten Modelle auf den Markt, die einen geraden Lenker, eine Federgabel und eine breite Gangschaltung mit einem stabilen Gepäckträger und Schutzblechen verbanden.
Die technische Entwicklung der Trekkingräder schritt in den folgenden Jahrzehnten rasant voran. In den 1990er-Jahren wurden Aluminiumrahmen zum Standard, die deutlich leichter waren als die bisherigen Stahlrahmen. Anfang der 2000er-Jahre hielten hydraulische Scheibenbremsen Einzug, die auch bei Nässe zuverlässige Bremsleistung bieten. Die Schaltungen entwickelten sich von 21 auf 27 und später 30 Gänge, während moderne Trekkingräder zunehmend auf pflegeleichte 1x-Antriebe mit einer großen Kassette setzen. Nabendynamos mit LED-Scheinwerfern sorgen für jederzeit zuverlässiges Licht. Heutige Trekkingräder kombinieren leichte Carbon- oder Aluminiumrahmen mit komfortabler Geometrie, gefederten Sattelstützen und einer durchdachten Ausstattung für den ganzjährigen Einsatz.
Trekkingräder lassen sich vielfältig an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Ein stabiler Gepäckträger an Front und Heck ermöglicht den Transport von Fahrradtaschen für Mehrtagestouren. Schutzbleche halten Spritzwasser und Schmutz von Fahrer und Gepäck fern. Ein Nabendynamo versorgt Scheinwerfer und Rücklicht zuverlässig mit Strom, während eine Standlichtfunktion auch nach dem Anhalten für Sichtbarkeit sorgt. Lenkeraufsätze (Bar Ends) oder ein Rennradlenker-Aufsatz erlauben eine ergonomisch optimale Handposition auf langen Strecken. Ein Fahrradcomputer oder GPS-Navigationsgerät hilft bei der Routenplanung, und ein stabiles Schloss bietet Diebstahlschutz bei Pausen. Viele Trekkingräder können zudem mit einem Seitenständer, einer Klingel und einem Rückspiegel nachgerüstet werden.
Die Entwicklung von E-Trekkingrädern begann in den frühen 2010er-Jahren, als leistungsstarke Mittelmotoren von Bosch, Shimano und Brose auf den Markt kamen. Diese Motoren wurden speziell für den Einsatz in Trekkingrädern optimiert: Sie bieten eine sanfte, natürliche Unterstützung, die auch bei voll beladenem Rad und an Steigungen zuverlässig hilft. Der Hauptgrund für die wachsende Beliebtheit von E-Trekkingrädern liegt darin, dass sie längere Touren und höhere Gepäcklasten ermöglichen, ohne dass die Fahrer überdurchschnittlich fit sein müssen. Ältere Menschen schätzen die Unterstützung, um auch im Ruhestand aktiv zu bleiben, während Berufstätige das E-Trekkingrad für den Arbeitsweg nutzen und gleichzeitig Gepäck transportieren können. Moderne E-Trekkingräder erreichen Reichweiten von 80 bis 150 Kilometern und wiegen je nach Akkugröße zwischen 22 und 28 Kilogramm. Die Akkus sind inzwischen meist fest im Rahmen integriert und lassen sich zum Laden entnehmen. Heute ist das E-Trekkingrad die meistverkaufte E-Bike-Kategorie in Deutschland.