Friedrich setzt als klassisch-urbanes Fahrrad neue Standards: Wartungsfreier Carbon Zahnriemen, Shimano Alfine Nabenschaltung, geglätteten Schweißnähte im "flat-welding"-Verfahren, Leichte Schutzbleche, hochwertige Dynamo-Lichtanlage und ein speziell für Schindelhauer angefertigter Gepäckträger und integrierte Beleuchtung von Supernova.
Die reduzierte Designsprache harmoniert perfekt mit allen Komponenten und geht eine Symbiose ein aus sportlicher Eleganz mit tourenfreundlicher Ausstattung. Dazu tragen eine entspannte Sitzposition und komfortable Abstimmung bei der Rahmengeometrie bei. In der Stadt agil und effizient unterwegs, verkörpert Friedrich ebenso den idealen Begleiter für Wochenendausflüge. Dank hochwertiger Komponenten und bester Verarbeitung ist dieses Fahrrad für die Ewigkeit gebaut.
Das FRIEDRICH ist das klassische Alltagsrad der Berliner Manufaktur: ein Diamantrahmen mit entspannter Sitzposition, ein leiser Zahnriemen, eine Nabenschaltung und eine Beleuchtung, die direkt aus der Vorderradnabe gespeist wird. Radfieber ordnet es der Kategorie Urban zu – für den täglichen Weg zur Arbeit, Besorgungen in der Innenstadt und Ausflüge am Wochenende.
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Youtube Videos anzeigenDer Rahmen besteht aus Aluminium AL6061-T6 und folgt dem Diamant-Schema mit einem dreifach konifizierten Aero-Shape-Rohrsatz: dort mehr Material, wo beim Treten Kräfte wirken, dort weniger, wo das Rad im Schutz der Laufräder liegt. Geschmiedete Ausfallenden mit Schlittenspannsystem und Belt Port, eine integrierte Sattelklemme sowie durchgehend innen geführte Zugwege halten die Silhouette aufgeräumt, die geglätteten Schweißnähte ziehen sich bis in die geschwungene Aluminiumgabel fort. Die Kraft überträgt ein Gates Carbon Drive CDX Zahnriemen von der Shimano-Alfine-Kurbel auf die Hinterradnabe – ein Antrieb, der leise läuft, sauber bleibt und langfristig wenig Pflege verlangt.
Schaltet wird über eine Nabenschaltung: die FRIEDRICH VIII mit acht Gängen, die FRIEDRICH XI mit elf. Weil der gesamte Schaltmechanismus geschützt in der Nabe sitzt, behalten die eingestellten Stufen ihre Position, auch wenn das Rad längere Zeit im Freien steht. Aus dem Shutter-Precision-PD-8X-Nabendynamo speist Supernova Pure3 das Frontlicht und Supernova E3 das Rücklicht – die Ausleuchtung wächst mit der Drehzahl und steht damit in jeder Dunkelheit zur Verfügung. Für Bikepacking und Alltag trägt der Heckgepäckträger Tubus Fly in der Schindelhauer-Ausführung bis zu 18 Kilogramm und nimmt Ortlieb-Taschen auf; Curana D-Light Schutzbleche halten die Fahrbahn ab. Montagepunkte für Flaschen- oder Schlosshalter, die Befestigung für einen Ständer und die Kupplungsaufnahme am Hinterrad für einen Kinderanhänger erweitern die Nutzung. Hydraulische Scheibenbremsen mit 160 Millimetern, der Brooks-B17-Ledersattel, die Ergo-Ledergriffe und Continental-GP-Urban-Reifen in 35-622 runden die Ausstattung ab – bei 13,2 Kilogramm in Größe M. So greifen die Teile ineinander: Riemen und Nabenschaltung senken den Pflegeaufwand, der Dynamo speist das Licht ohne Ladegerät, und Träger, Schutzbleche und Leuchten sind von Beginn an auf dieselbe Nutzung abgestimmt.
Der Modellname gliedert sich in drei Bestandteile. Erstens ein Vorname: Die Stadträder des Berliner Herstellers tragen durchgängig Vornamen, und Friedrich ist einer der klassischen – ein Name, der auf Beständigkeit verweist und zur sachlichen Designsprache des Rads passt. Zweitens die römische Zahl: VIII liest sich als acht und nennt die Gangzahl der Shimano-Alfine-Nabenschaltung, entsprechend steht XI für elf Gänge. Die technische Ausführung steckt damit direkt im Namen, ohne dass ein Blick in ein Datenblatt nötig wird. Drittens folgt in der Artikelbezeichnung die Rahmengröße – S mit 50 Zentimetern bis XL mit 62 Zentimetern – sowie die Farbe: alu pur, mitternachtsblau oder sahneweiß beschreiben die Oberfläche. Fahrcharakter, Getriebestufe, Größe und Lackierung sind in diesen Bausteinen somit vollständig benannt.
Innerhalb der FRIEDRICH-Serie sind Rahmen, Antriebsstrang, Licht und Gepäckträger identisch – unterschieden wird allein über die Anzahl der Gänge. Die Ausführung VIII deckt den städtischen Bereich ab: acht Stufen mit großzügigen Abständen, ein ruhiges Pedalgefühl und kurze Wege zwischen benachbarten Passungen. Die XI verteilt dieselbe Übersetzung auf elf feinere Schritte und verbreitert zugleich den nutzbaren Bereich – tragfähig, wenn Gepäck im Anstieg mitfährt, die Strecke ins Umland führt oder der Wind gegen den Arbeitsweg steht. Beide Varianten gibt es in den drei Lackierungen alu pur, mitternachtsblau und sahneweiß sowie in allen vier Rahmengrößen; Riemenscheibe und Riemenlänge sind jeweils auf die eingebaute Nabe abgestimmt.
Gebaut ist dieses Rad für die tägliche Strecke: zur Arbeit, zum Einkauf, zu Terminen am Nachmittag und hinaus ins Umland am Wochenende. Rahmen, Riemen, Nabenschaltung, Dynamo-Licht und Gepäckträger arbeiten dabei im gleichen Takt – zuverlässig bei Regen und Staub, pflegeleicht und leicht genug, um es in Keller und Aufzug zu bewegen. Die Diamantform mit den Rahmengrößen von 50 bis 62 Zentimetern spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die ein hohes Oberrohr und eine klassische Silhouette bevorzugen.
Als weibliches Gegenstück existiert die FRIEDA: dieselbe technische Basis in Trapezform, mit abgesenktem Oberrohr, Brooks-B17-S-Lady-Sattel und dem Lenker Jane – ein plus auf Einstiegshöhe bei gleichem Antrieb, derselben Lichtanlage und gleichem Träger. Anders ausgestattete Reihen desselben Hauses bedienen andere Erwartungen: Der SIEGFRIED arbeitet als Singlespeed oder Fixed-Gear mit einem einzigen Gang und bringt 8,6 Kilogramm auf die Waage, der WILHELM XIV setzt mit der 14-Gang-Rohloff-Speedhub auf die sportliche Tour und das LOTTE bleibt mit Alfine-Achtgang das leichtere Trapez-Alltagsrad. Wer dagegen elektrische Unterstützung sucht, greift zu den E-Bike-Modellen des Herstellers. Das FRIEDRICH nimmt in dieser Landschaft die Position des voll ausgerüsteten Komfort-Pendlers ein: Riemen, Nabenschaltung und Dynamo-Licht als eingespieltes Trio für alle, die ihr Rad täglich benutzen und selten anfassen möchten.