Pearl Blue Sondermodell: Das elegante Schindelhauer Bike in begrenzter Auflage: Lediglich 150 Stück: Jedes Bike ist einzeln per Gravur nummeriert. Komfortabel und funktional - Frieda ist das perfekte Fahrrad für Stadt und Land mit Shimano-Alfine-11-Gang-Nabenschaltung.
Schindelhauer sind eine kleine Berliner Manufaktur und sehr gefragt. Räder die online verfügbar sind, sind meistens nur 1x im Lager. Darum würden wir euch raten, schnell zu zuschlagen. Falls ein bestimmtes Rad nicht auf Lager ist, fragt einfach bei uns nach wann es wieder verfügbar ist.
Perlblau, nummeriert und nicht zu haben: Die FRIEDA XI Limited Edition ist auf 150 Exemplare begrenzt, von denen jedes einzelne Rad per Gravur seine eigene Nummer trägt. Technisch entspricht sie vollständig der XI, farblich ist sie ein Unikat unter den Stadträdern dieser Manufaktur. Der Rahmen besteht aus AL6061-T6-Aluminium, dessen dreifach konifizierter Aero-Shape-Rohrsatz Steifigkeit dort sammelt, wo beim Treben Torsion und Längskräfte wirken, und Material dort einspart, wo der Rahmen im Schatten liegt. Geschmiedete Ausfallenden mit Schlittenspannsystem, integrierte Sattelklemme, komplett innen verlegte Zugverlegung und geglättete Schweißnähte ergänzen das Bild – abgesichert mit fünf Jahren Garantie.
Geschaltet wird über eine Shimano Alfine 11-Gang-Nabenschaltung. Elf Gänge verteilen den Bereich zwischen 46 Zähnen vorn und 24 Zähnen hinten so fein, dass zwischen zwei Schaltvorgängen ein kurzer Weg liegt und die Kraftentfaltung in jeder Lage konstant bleibt – beim Anfahren im Verkehr ebenso wie am langen Anstieg mit Gepäck. Der gesamte Mechanismus sitzt geschützt im Hinterrad, jede Einstellung hält auch bei längeren Haltezeiten, und die Ganganzeige am Lenker zeigt jederzeit den Stand. Elf Gänge sind hier nicht Ausstattung für die Vitrine, sondern die technische Grundlage für ein Rad, das Stadt und Wochenendausflüge gleichermaßen trägt.
Die Kraftübertragung übernimmt ein Gates Carbon Drive CDX mit 115-Zahn-Riemen in CenterTrack-Verzahnung. Carbonfasern in Kunststoffmatrix arbeiten effizienter als eine Stahlkette, halten rund ein Vielfaches ihrer Lebensdauer aus und wiegen etwa ein Fünftel weniger. Weil kein Schmierstoff gebraucht wird, bleibt der Rahmen dauerhaft sauber und die Hose fleckenlos. Die Riemenspannung regelt ein Schlittenmechanismus direkt am geschmiedeten Ausfallende, für den im Rahmen ein eigener Belt Port vorgesehen ist – ein kurzer Griff, und der Riemen sitzt wieder.
Das Licht entsteht aus dem Rad selbst: Eine Supernova Pure3 sitzt im Vorderrad am Shutter Precision PD-8X Nabendynamo, das Rücklicht übernimmt eine Supernova E3. Beide Leuchten sind in die Felgen integriert und stören die perlblaue Silhouette nicht. Der Vorteil liegt in der Unabhängigkeit: Sichtbarkeit hängt an der Geschwindigkeit statt an einer Steckdose, und die Helligkeit bleibt konstant, auch wenn das Rad wochenlang ungenutzt im Keller stand.
Ausgestattet ist die Limited Edition so, wie es die Serie vorsieht: Der maßgeschneiderte Tubus Fly Gepäckträger nimmt Taschen auf, Curana D-Light Schutzbleche halten Regen ab, und die Continental GP Urban in 35-622 rollen über Kopfstein, Asphalt und harte Wege komfortabel, ohne in der Kurve träge zu werden. Die leicht gestreckte Radlänge gibt dem Seitenständer sicheren Halt und schafft Abstand zwischen Ferse und hinteren Packtaschen. Eine Aufnahme für Flaschenhalter oder Schloss ist vorgesehen, der Seitenständer lässt sich ergänzen. Mechanische Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser sorgen für zuverlässige Verzögerung, ergänzt um den Sattel Brooks B17 S Lady, Schindelhauer Ergo-Ledergriffe, den Aluminiumlenker Schindelhauer Jane und eine geschwungene Aluminiumgabel mit 15-mm-Steckachse. Das Gewicht von 13,2 kg hält dieses umfangreich bestückte Rad trotzdem leicht beweglich.
Der erste Teil ist ein Eigenname, den die Berliner Manufaktur ihrem komfortorientierten Stadtrat vergeben und selbst mit dem Zusatz „die Komfortable“ erläutert hat. Eine offizielle Herkunftserklärung des Vornamens geben die Schindelhauer nicht an – beabsichtigt ist das, denn der Name ist kein technisches Kürzel, sondern beschreibt eine Haltung: aufrecht statt sportlich, übersichtlich statt flach, ruhig statt hektisch. Die FRIEDA entstand als weibliche Hälfte eines bewusst gewählten Modellpaares, dessen männlicher Teil dieselbe technische Basis mitbringt.
Die römische Ziffer dahinter ist die technische Auskunft: XI steht für elf Gänge der Alfine-Nabenschaltung, und diese Ziffernlogik gilt über die gesamte Familie – die Ausführung mit acht Gängen trägt entsprechend die VIII. Der englischsprachige Zusatz Limited Edition beschreibt schließlich kein Technikmerkmal, sondern eine Bedingung: eine weltweit auf 150 Stück begrenzte Auflage, einzeln graviert und nummeriert. Zusammen benennt der Modellname also dreierlei: den Charakter des Rads, die Getriebestufe und die Seltenheit der specificchen Ausführung. Perlblau ist dabei die Farbe, die diesen Sonderstatus sichtbar macht.
Verglichen mit der regulären FRIEDA XI gibt es genau einen Unterschied, und der betrifft nicht das Rad, sondern seine Verfügbarkeit: Rahmen, Antrieb und Ausstattung sind identisch. Beide teilen sich denselben AL6061-T6-Aufbau mit dreifach konifiziertem Aero-Shape-Rohrsatz, denselben Gates Carbon Drive CDX mit 115-Zahn-Riemen, dieselbe Shimano Alfine 11-Gang-Nabenschaltung, dieselbe Kombination aus Shutter-Precision-Nabendynamo und Supernova-Leuchten, denselben Tubus Fly Gepäckträger, dieselben Curana Schutzbleche, denselben Sattel Brooks B17 S Lady und dieselben mechanischen Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser. Auch die Rahmengrössen von 50 bis 58 Zentimetern entsprechen sich.
Der Unterschied liegt in der Auflage. Während die reguläre XI in mehreren Farben und über längere Zeit verfügbar ist, existiert die Limited Edition in Perlblau in genau 150 Exemplaren, die einzeln graviert und nummeriert sind. Wer eines dieser Räder besitzt, hält damit nicht nur ein particular Rad, sondern ein Stück einer geschlossenen Serie – was den Wert über den Fahralltag hinaus erhält und die Wahl bei gebrauchten Bikes auf Dauer prägt.
Auch die Farbvariante Petrol der FRIEDA XI ist als Limited Edition auf 150 Stück limitiert und technisch identisch ausgestattet. Sie unterscheidet sich von Perlblau allein im Farbton – beide Male dieselbe XI, einmal in einem kühlen, hellen Blau, einmal in einem tiefen, leicht grünlichen Petrol.
Diese FRIEDA XI Limited Edition ist für den Weg zur Arbeit, für Einkaufsfahrten durch die Innenstadt, für Termine am Nachmittag und für Ausflüge am Wochenende gebaut. Rahmen, Riemen, Nabenschaltung, Schutzbleche und Dynamo-Licht arbeiten dabei im gleichen Takt: zuverlässig bei Regen und Staub, ohne monatelangen Pflegeaufwand, und leicht genug, um auch beim Tragen und Lagern nicht zur Last zu werden. Radfieber ordnet sie deshalb konsequent der Kategorie Urban zu – in Trapezform.
Innerhalb des Herstellerhauses nimmt die Frieda-Serie eine klar umrissene technische Position ein: Riemenantrieb und klassische Nabenschaltung, konsequent zugrunde gelegt statt Kettenschaltungsumlauf oder Getriebeschalter am Tretlager. Andere Serien desselben Hauses bedienen andere Erwartungen – Stadträder mit Getriebeschalter, sportlichere Bahn- und Singlespeed-Konzepte, elektrisch unterstützte Modelle mit Mittelmotor. Die Frieda-Familie ist jene Interpretation, die Komfort, aufrechte Sitzposition und leisen Lauf über sportliche Leistung stellt. Elf Gänge machen sie dabei zur flexibelsten Variante der Serie.
Ein männliches Gegenstück ist ebenfalls vorhanden: Der zugehörige Friedrich trägt den zweiten Namen desselben Paares und stellt dieselbe Idee in der männlichen Ausführung dar. Ein Vergleich stellt also nicht unterschiedliche Konzepte gegenüber, sondern zwei Ausformungen derselben Idee – ergänzt um die Wahl zwischen acht und elf Gängen. In Perlblau tritt ein weiterer Aspekt hinzu: Der kühle, helle Farbton nimmt dem Rad die Schwere der dunkleren Lackierungen und bringt die aufrechte Sitzposition sowie die feine Linienführung des Rahmens stärker zur Geltung. Weil die Auflage begrenzt und jede Nummer einmalig ist, kommt ein Sammelaspekt hinzu, der über die reine Funktion hinausgeht.