DAS PROFI BAHNRAD: Das Arena A hat eine bahnspezifische Geometrie, um das Velodrom zu erobern. Die aggressive Haltung des Fahrrads und seine steilen Winkel spiegeln die sofortige Reaktionsfähigkeit des Aluminiumrahmens wider. Jeder Pedaltritt wird in Vorwärtsdrang umgewandelt. Mit jeder Umdrehung der Kurbel spüren Sie den Kraftschub, mit dem Sie auf der Rennstrecke nahtlos beschleunigen. Die Vollcarbongabel sorgt für präzises Handling und behält die Kontrolle, auch wenn Sie an die Grenzen der Geschwindigkeit gehen.
Das Arena A ist die Eintrittskarte, um schneller zu fahren und Rekorde auf dem Velodrom zu brechen! Das Arena A ist von der UCI zugelassen und kann somit bei von der UCI sanktionierten Rennen eingesetzt werden.
Das Ridley Arena Alu ist der ideale Türöffner in den Bahnradsport: Dank des Triple-Butted-Rahmens aus 7005-T6-Aluminium bleibt das Rad leicht und reagiert dennoch blitzschnell auf jeden Antritt. Die bahntypische, aggressive Geometrie mit steilen Winkeln verwandelt Muskelkraft direkt in Vorwärtsdrang – jeder Pedaltritt treibt das Bike spürbar über die ovale Piste. Die Vollcarbongabel sorgt dabei für präzises Handling, selbst wenn das Tempo ans Limit geht.
Angetrieben wird das Arena Alu über einen klassischen Fixed-Gear-Antrieb mit exakt einer Übersetzung: Vorne dreht eine Miche-Pistard-2.0-Kurbel mit 52 Zähnen, hinten arbeitet ein 16er-Miche-Ritzel. Schaltwerk, Kabel oder Freilauf sucht man vergebens – der Antrieb ist puristisch und erfreulich wartungsarm. Eine Beleuchtung gibt es ebenso wenig wie Aufnahmen für Schutzbleche, Gepäckträger oder Bikepacking-Taschen; bleiben keine Zweifel: Das Rad ist ein kompromissloses Wettkampfgerät für das Velodrom.
Zu den Ausstattungs-Highlights zählen die aero-optimierten DT-Swiss-T1800-Spline-Laufräder (30-mm-Profil, Tubeless Ready, Bolt-on), der Deda-Cockpit mit Pista-Lenker, der Selle-Italia-Model-X-Sattel sowie die flinken Vittoria-Rubino-Pro-G2.0-Reifen in 700×25c. Dazu kommt die UCI-Zulassung des Rahmens, wodurch das Arena Alu auch bei offiziell sanktionierten Wettkämpfen an den Start gehen darf.
Der Name des Bikes setzt sich aus mehreren sprechenden Bestandteilen zusammen: „Arena" verweist auf die Heimat des Bahnradsports – das Velodrom als runde Wettkampf-Arena, in der sich Sprinter und Ausdauerfahrer miteinander messen. „Alu" benennt schlicht das Rahmenmaterial, das Triple-Butted-7005-T6-Aluminium. „Miche Pistard" bezeichnet die verbaute Antriebsgruppe, deren Pistard-Kurbel das Markenzeichen vieler Bahnräder ist. Und „Dark Denim metallic" beschreibt die Lackierung: ein edles, metallisch schimmerndes Indigoblau, das an dunklen Denim-Stoff erinnert.
Die Arena-Serie umfasst mehrere Varianten mit unterschiedlichen Charakteren. Das hier vorgestellte Arena Alu (auch Arena A genannt) bildet das Einstiegsmodell der Familie und setzt auf einen Aluminiumrahmen, während seine Geschwister Arena C und Arena Fast auf Carbon vertrauen. Gegenüber dem puristischen Speed-Boliden Arena Fast, der für Verfolgung und Sprint konzipiert ist, bietet das Alu-Modell eine zugänglichere Geometrie und einen deutlich attraktiveren Preis. Das Omnium Fast wiederum wurde mit agiler Abstimmung für Gruppensprints entwickelt – das Arena Alu hingegen ist der vielseitige Alleskönner für alle, die den Bahnsport überhaupt erst kennenlernen möchten.
Der Einsatzzweck des Ridley Arena Alu liegt klar auf der Hand: Es ist die preiswerte Eintrittskarte in den Bahnradsport. Ob im Training auf der Hallenbahn oder im ersten Amateurrennen – das Rad wurde für Sportler gebaut, die die Grundlagen des Bahnfahrens erlernen und sich auf einer Rennbahn ausprobieren wollen. Dank UCI-Zulassung ist es auch für reglementierte Rennen zugelassen. Wer auf höchstem Niveau um Weltrekorde fährt, greift zum Arena Fast, wer Massenstart-Disziplinen bestreitet, zum Omnium Fast. Das Arena Alu ist damit der ideale Begleiter für Vereinsfahrer, Einsteiger und alle, die ohne Preis-Kompromisse den Schritt in den Radsport wagen.