Bei Radfieber findest du eine Auswahl an speziellen Triathlonrädern für ambitionierte Athleten und Einsteiger. Unsere Triathlonräder von Ridley überzeugen mit aerodynamischen Carbonrahmen, integrierten Cockpits und hochwertigen Komponenten für maximale Leistung auf der Radstrecke. Komm bei Radfieber in Köln, Düsseldorf oder Berlin vorbei und lass dich von unseren Experten beraten. Mit einer Probefahrt kannst du dein Wunsch-Triathlonrad selbst erleben und testen.
Ridley TRITON FAST Red XPLR / Battleship Grey
Ridley TRITON FAST Red XPLR / Soft Blue
Ridley TRITON FAST Force XPLR / Battleship Grey
Ridley TRITON FAST Force XPLR / Soft BlueDie Ursprünge des Triathlons reichen bis in die 1920er-Jahre nach Frankreich zurück, wo unter dem Namen "Les Trois Sports" erste Dreikampf-Veranstaltungen mit Schwimmen, Radfahren und Laufen stattfanden. Der moderne Triathlon entstand jedoch am 25. September 1974 im kalifornischen San Diego, als Jack Johnstone und Don Shanahan den Mission Bay Triathlon mit 46 Teilnehmern über 500 Yards Schwimmen, 5 Meilen Radfahren und 6 Meilen Laufen organisierten. Vier Jahre später riefen John und Judy Collins auf Hawaii den ersten Ironman ins Leben: 15 Athleten starteten über 3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen, und Gordon Haller siegte in 11:46:58 Stunden. Die ersten Triathleten nutzten damals noch handelsübliche Rennräder ohne jegliche Spezialausstattung. Erst in den 1980er-Jahren begann die Entwicklung spezieller Triathlonräder.
Den entscheidenden Impuls für die Entwicklung eigener Triathlonräder gab Richard Bryne, der 1984 den ersten Aero-Aufsatzlenker konstruierte und 1985 mit Bill Holland die Firma Scepter gründete, die das erste Rad mit einem steilen Sitzwinkel von 81,5 Grad baute. Boone Lennon patentierte 1987 den Scott-DH-Aerolenker, der dank Greg LeMonds spektakulärem Tour-de-France-Sieg 1989 weltweite Bekanntheit erlangte. Dan Empfield erkannte das Potenzial der steilen Sitzposition und brachte 1989 unter der Marke Quintana Roo das erste erfolgreiche Serien-Triathlonrad auf den Markt. In den 1990er-Jahren folgte Cervélo mit dem P3, dem ersten reinen Aero-Triathlonrad aus Carbon, das Maßstäbe in puncto Aerodynamik setzte. Moderne Triathlonräder vereinen extrem leichte Carbonrahmen, integrierte Cockpits, Scheibenbremsen, elektronische Schaltungen und Laufräder mit Scheiben- oder Tiefprofilfelgen zu hocheffizienten Gesamtsystemen.
Der Triathlonradsport ist heute global etabliert und vielfältiger denn je. Seit 2000 ist Triathlon olympisch, und die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii zieht jedes Jahr tausende Athleten aus aller Welt an. Die Radstrecken reichen von 20 km auf der Sprintdistanz über 40 km auf der olympischen Distanz bis zu 90 km auf der Mitteldistanz und 180 km auf der Langdistanz. Im Profibereich wird zwischen Drafting-erlaubten Rennen (olympische Distanz) und nicht-drafting Rennen (Ironman-Distanz) unterschieden, was unterschiedliche Radstrategien und Materialanforderungen mit sich bringt. Spezielle Triathlonräder mit Aufstecklenker, steilem Sitzwinkel und aerodynamischer Rahmenform sind heute sowohl im Spitzensport als auch bei ambitionierten Hobbyathleten die absolute Norm. Der Trend geht dabei zu noch stärker integrierten Aero-Konzepten, bei denen Lenker, Rahmen und Laufräder nahtlos ineinandergreifen.