Das E‑ASTR mit SRAM RED XPLR AXS ist deine Eintrittskarte in eine neue Dimension des Fahrgefühls. Es verbindet die pure Dynamik des ASTR mit der eleganten, kaum hörbaren Unterstützung des TQ HPR40‑Antriebs – ein technologisches Leichtgewicht, das mit nur 1,2 kg Motorgewicht und einer 290‑Wh‑Batterie von 1,42 kg neue Maßstäbe setzt. Statt eines Displays im Oberrohr setzt das E‑ASTR auf dezent integrierte LEDs im Lenkerstopfen – minimalistisch, intuitiv und absolut hochwertig.
Der Motor ist dezent hinter den Kettenblättern integriert, die Batterie elegant im Unterrohr verborgen. Dieses E-Gravelbike von Ridley garantiert ein sportliches, natürliches Fahrgefühl – nur eben mit ein wenig mehr, ohne an Geschmeidigkeit oder Kontrolle einzubüßen. Der optionale Range Extender (160 Wh) sorgen für eine alltagstaugliche Reichweite – ohne Kompromisse beim Gewicht oder Look. Sowohl in der Optik als auch im Fahrgefühl bleibt das E-ASTR einem klassischen Gravelbike treu.
UD Carbon mit taubengrauen Akzenten: Die Farbwelt dieses E-ASTR erzählt schon von außen, worum es geht – unaufgeregt wirken, unauffällig stark sein. Genau diese Mischung aus Dezentes Auftreten und echter Schubkraft macht das elektrische Gravelbike so reizvoll.
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Youtube Videos anzeigenUnter dem unidirektionalen Carbon-Look arbeitet ein HM-Carbonrahmen, den die Konstrukteure auf die Aufnahme des TQ-Mittelmotors zugeschnitten haben; zugelassen sind Reifen bis 52 Millimeter Breite. Der TQ-HPR40-Antrieb bringt nur 1,2 Kilogramm auf die Waage, liefert bis zu 200 Watt Spitzenleistung und 40 Newtonmeter Drehmoment und läuft dank seiner HPR-Übertragung nahezu lautlos. Die Hilfe folgt unmittelbar dem Tritt, wirkt vollkommen natürlich und blendet oberhalb von 25 km/h sanft aus – der Fahrer spürt Rückenwind, nie den Antrieb. Die 290-Wh-Batterie liegt gewichtsarm im Unterrohr, wer den Radius vergrößern will, setzt den optionalen 160-Wh-Range-Extender auf eine Halterung im Rahmendreieck. Den Unterstützungsmodus zeigen dezent Leuchtdioden im Lenkerstopfen, ein Display am Oberrohr sucht man vergebens. Geschaltet wird über SRAM Apex XPLR AXS: Das 42-Zahn-Kettenblatt der Praxis-Type-5-Kurbel dreht über das Funk-Schaltwerk eine 11–44er-Kassette – zwölf Gänge, kabellos gesteuert. Die DT-Swiss-G1800-Spline-Laufräder sind tubeless vorbereitet und rollen auf Vittoria-Terreno-T50-Reifen in 700x50c. Deda Superzero (16 Grad Ausschwung), Super-Box-Vorbau, Forza-Aero-Sattelstütze mit sechs Millimetern Offset und der Selle-San-Marco-Shortfit-Sattel vervollständigen die Komponentenwahl. Beleuchtung ist nicht verbaut; dafür lassen sich Flasche und Extender im Dreieck montieren und die Sitzposition bleibt auch auf ausgedehnten Etappen angenehm. Erhältlich in Größe L, direkt vorbestellbar.
Das E steht für die elektrisch unterstützte Ausführung; ASTR ist der Name der Baureihe, „ASTor“ gesprochen und vom lateinischen „Aster“ für Stern abgeleitet. Apex bezeichnet die Einstiegsklasse der elektronischen Schaltkomponenten, XPLR deren Gravel-Linie „Explore“ und AXS die drahtlose Ansteuerung. 1x12 umschreibt den Einfachantrieb mit einem Kettenblatt und zwölf Ritzeln. UD Carbon/Dove Grey schließlich benennt die unidirektionale Carbon-Optik mit taubengrauen Akzenten.
Die ASTR-Plattform erscheint in drei Grundvarianten: dem analogen ASTR, dem rennorientierten ASTR RS und dieser elektrischen E-Version. Das E-ASTR übernimmt Geometrie und Reifenfreiheit der Serie, ergänzt aber Motor und Batterie, wofür Rahmen und Gabel eigens angepasst wurden. Anders als das extrem leichte ASTR RS mit Ultra-HM-Carbon trägt das E-ASTR sichtbar mehr Ausstattungsgewicht, gewinnt dafür aber an Reichweite und Komfort. Innerhalb der Elektro-Palette des Herstellers bleibt es der sportliche Gravelvertreter – gegenüber dem tourenorientierten E-Kanzo Adventure und dem komfortableren E-Grifn.
Gedacht ist das E-ASTR für alle, die regelmäßig lange Schotterrunden abspulen möchten, deren Beine aber Pausen verlangen: Der Motor nimmt die Spitzen aus Anstiegen und Gegenwind und lässt oberhalb von 25 km/h die Eigeninitiative walten. Damit passt es zu Touren, die morgens starten und erst abends enden – ohne dass man mit erschöpften Gelenken heimkommt. Wer dagegen Alltag, Licht oder Gepäckträger wünscht, greift besser zum E-Grifn oder zum transporttauglicheren E-Kanzo Adventure. Für sportliche Gravelamateure mit Reichweiten-Wunsch ist dieses Bike die passende Antwort.