Bei Radfieber findest du eine breite Auswahl an Rennrädern für Einsteiger, Hobbyfahrer und ambitionierte Sportler. Unsere Rennräder stammen unter Anderem von renommierten Marken wie Ridley und Stevens. Besonders wenig Gewicht bringen unsere Carbon-Rennräder mit. Außerdem bieten wir auch Rennräder mit Motorunterstützung an. Egal ob du auf der Suche nach einem aerodynamischen Aero-Rad oder einem komfortablen Endurance-Rennrad bist – bei uns wirst du fündig. Komm bei Radfieber in Köln, Düsseldorf und Berlin vorbei und lass dich umfassend beraten. Mit einer Probefahrt kannst du dein Wunsch-Rennrad selbst erleben und testen. Vergiss auch nicht, dass Radfieber reduzierte Rennräder im Angebot hat!
Stevens Arcalis Ultegra Di2 12Sp DT ARC 1400 54cm | Dusty Pink
Stevens Arcalis Ultegra Di2 12Sp DT 1800 58cm | Blue Black
Schindelhauer ARTHUR IX ULTIMATE / jadegrün
Ridley NOAH FAST 3.0 Ultegra DI2 2x12 / Candy Red Metallic/Red
Ridley NOAH FAST 3.0 Ultegra DI2 2x12 / Black/Anthracite Metallic
Ridley NOAH FAST 3.0 Ultegra DI2 2x12 / Amethyst Purple/Fade
Ridley NOAH FAST 3.0 Red AXS 2x12 / Candy Red Metallic/Red
Ridley NOAH FAST 3.0 Red AXS 2x12 / Black/Anthracite Metallic
Ridley NOAH FAST 3.0 Red AXS 2x12 / Amethyst Purple/Fade
Ridley NOAH FAST 3.0 Force AXS 2x12 / Candy Red Metallic/Red
Ridley NOAH FAST 3.0 Force AXS 2x12 / Black/Anthracite Metallic
Ridley NOAH FAST 3.0 Force AXS 2x12 / Amethyst Purple/Fade
Ridley NOAH FAST 3.0 Dura Ace DI2 2x12 / Candy Red Metallic/Red
Ridley NOAH FAST 3.0 Dura Ace DI2 2x12 / Black/Anthracite Metallic
Ridley NOAH FAST 3.0 Dura Ace DI2 2x12 / Amethyst Purple/Fade
Ridley NOAH 3.0 Ultegra DI2 2x12 / Pearl White/Black
Ridley NOAH 3.0 Ultegra DI2 2x12 / Empress Grey Metallic/Black
Ridley NOAH 3.0 Ultegra DI2 2x12 / Black/Oil Slick
Ridley NOAH 3.0 Rival AXS 2x12 / Pearl White/Black
Ridley NOAH 3.0 Rival AXS 2x12 / Empress Grey Metallic/BlackDie Anfänge des organisierten Rennradsports reichen in die 1860er-Jahre zurück, als die ersten Velocipede mit Pedalantrieb aufkamen. Am 31. Mai 1868 fand im Pariser Park Saint-Cloud das erste dokumentierte Radrennen über 1200 Meter statt, gewonnen vom Engländer James Moore. Nur wenige Monate später, am 7. November 1869, wurde mit Paris-Rouen das erste Straßenrennen zwischen zwei Städten über 123 Kilometer ausgetragen – erneut siegte James Moore nach 10 Stunden und 25 Minuten auf einem Michaux-Velociped mit Holzrädern und Eisenreifen. In den 1870er- und 1880er-Jahren dominierten Hochräder die Rennszene, doch mit der Erfindung des Niederrads (Rover Safety Bicycle) 1885 und der Luftbereifung 1888 wurden die Rennräder sicherer und schneller. 1892 fand mit Lüttich-Bastogne-Lüttich der erste noch heute bestehende Klassiker statt, 1896 folgte Paris-Roubaix und 1903 die erste Tour de France.
Die technische Entwicklung der Rennräder schritt rasant voran. In den 1930er-Jahren führte Tullio Campagnolo die erste Kettenschaltung ein, die das Wechseln der Gänge während der Fahrt ermöglichte. In den 1970er-Jahren kamen leichte Rahmen aus Reynolds-Stahlrohren auf, gefolgt von Aluminiumrahmen in den 1980er-Jahren. Den größten Sprung brachte der Carbonrahmen in den 1990er-Jahren, der Gewicht und Steifigkeit auf ein neues Niveau hob. Ab 2009 revolutionierte Shimano mit Di2 die elektronische Schaltung, und in den 2010er-Jahren hielten Scheibenbremsen Einzug in den Profi-Rennsport. Heutige Rennräder vereinen aerodynamische Carbonrahmen, integrierte Cockpits, Leistungsmesser und schlauchlose Reifen zu Hightech-Gesamtpaketen mit einem Gewicht von unter sieben Kilogramm.
Der Rennradsport ist heute globaler denn je. Die drei Grand Tours – Tour de France, Giro d'Italia und Vuelta a España – ziehen jedes Jahr Millionen Zuschauer an die Strecken und vor die Bildschirme. Die Klassiker wie Paris-Roubaix, Mailand-San Remo und die Flandern-Rundfahrt gelten als die härtesten Eintagesrennen der Welt. Seit 1896 ist der Straßenradsport olympisch, und die UCI World Tour vereint die besten Teams und Fahrer in einer weltweiten Rennserie. Parallel zum Profisport boomt der Amateurbereich: Immer mehr Hobbyfahrer nehmen an Gran Fondos, Jedermannrennen und RTF-Touren teil, bei denen sie auf denselben Strecken wie die Profis fahren können.
Rennräder mit Elektromotor sind eine vergleichsweise junge Entwicklung, die ab etwa 2017 an Bedeutung gewann. Hersteller wie Mahle, Fazua und Bosch entwickelten spezielle Leichtbau-Antriebe, die sich unauffällig in Tretlager oder Nabe integrieren lassen und mit einem Gewicht von nur 3,5 bis 4,5 Kilogramm kaum ins Gewicht fallen. Der Hauptgrund für die steigende Beliebtheit von E-Rennrädern liegt darin, dass sie ambitionierten Freizeitfahrern ermöglichen, auch in hügeligem Gelände lange Strecken zu bewältigen und mit leistungsstärkeren Gruppen mitzuhalten. Ältere Fahrer schätzen die Unterstützung, um ihre Ausdauer zu schonen, während Berufstätige dank des Motors auch nach einem Arbeitstag noch eine anspruchsvolle Runde drehen können. Moderne E-Rennräder wiegen zwischen 10 und 13 Kilogramm und sind optisch von traditionellen Rennrädern kaum zu unterscheiden.