Runde Sache mit richtig Grip! Unsere Fahrradreifen sorgen dafür, dass du nicht nur vorankommst, sondern auch oben bleibst. Kurz gesagt: Gute Reifen sind wie gute Schuhe – man merkt erst, wie wichtig sie sind, wenn sie fehlen. Unsere Reifen von Schwalbe und Bontrager bieten Top-Grip, guten Rollwiderstand und lange Lebensdauer. Und damit es nicht in alle Richtungen spritzt: Wie wäre es mit ein paar sportlichen Schutzblechen? Du bist unsicher, was der richtige Reifen für dein Rad ist? Kein Problem, wie bei Radfieber helfen dir gerne – kontaktiere einfach unser Team oder komm vorbei in Köln, Düsseldorf oder Berlin!
Schwalbe G-ONE ULTRABITE Reifen Performance RaceGuard TLE 50-622 / classic-skin
Schwalbe G-ONE R Reifen Evo Super Race V-Guard TLE
Schwalbe G-ONE BITE Reifen Evo Super Ground TLE 40-622 / schwarz
Bontrager GR1 TEAM ISSUE Reifen 35-622 / skinwall
Bontrager GR1 TEAM ISSUE Reifen 35-622 / schwarzDeine Fahrradreifen sind so langsam abgefahren und du möchtest neue Fahrradreifen kaufen - was ist zu beachten? Je nach Einsatzzweck musst du natürlich das richtige Profil wählen. Glatte Fahrradreifen eignen sich eher für Asphalt, schmale Reifen für schnelles Fahren und für Gelände braucht es mehr Profil und Breite. Und wie kannst du die richtige Reifengröße beim Fahrrad ermitteln? Es gibt mehrere sichere Wege – am besten kombiniert man sie:
Einfachste Methode. Auf der Reifenflanke steht die Größe aufgedruckt. Es gibt drei verschiedene Maßeinheiten:
Die ETRO-Angabe ist empfohlen, eindeutig und am zuverlässigsten. Zum Beispiel: ETRO: 37-622. Das bedeutet: Reifenbreite 37 mm und Felgendurchmesser 622 mm.
Sofern die Felgengröße auf der Reifenflanke nicht mehr leserlich ist, findest du sie auch auf der Felge selbst (kleiner Aufkleber) oder im Fahrradhandbuch. Der Felgendurchmesser/ Wulstsitzdurchmesser/ BSD (Bead Seat Diameter) muss passen, sonst könnte der Reifen abspringen.
Während man sich bei der Felgengröße nicht so viele Abweichungen erlauben darf, kann die Reifenbreite aber durchaus mehr variieren. Auf eine Felge lassen sich – je nach Einsatzbereich – mehrere Reifenbreiten sicher montieren.
Für die maximal mögliche Reifenbreite ist einerseits die Felgeninnenbreite (auch Maulweite genannt) entscheidend. Andererseits sollte man einige Millimeter Luft einplanen - insbesondere bei Schutzblechen oder Geländefahrten durch Schlamm. Da es gar nicht so leicht ist, die Innenweite der Felge (also die Stelle, wo der Reifen aufsitzt) selbst zu messen, ist ein Gang zum Fachhändler mit kompetenter Beratung empfehlenswerter, als Faustregeln anzuwenden. Ruf einfach an!
Tubeless Reifen kommen ohne Schlauch aus und sitzen luftdicht direkt auf der Felge. Statt eines Schlauchs sorgt Dichtmilch im Reifeninneren dafür, dass kleine Löcher automatisch verschlossen werden. So bleibt der Luftdruck stabil – oft merkt man den Defekt gar nicht. Radfieber bietet auch Tubeless Reifen an - ideal für Offroad Touren mit MTB oder Gravelbike, da es deutlich weniger Pannen gibt, sie außerdem viel leichter sind und trotzdem mehr Grip haben.