Falträder sind bei Radfieber für Pendler und Reisende erhältlich, die ein platzsparendes und flexibles Fahrrad suchen. Radfieber bietet hochwertige Falträder der Marke Brompton und Falträder mit Motor der Marke Brompton an, die sich durch ihren patentierten Dreifach-Faltmechanismus auszeichnen. Diese Falträder lassen sich in weniger als 20 Sekunden zu einem kompakten Paket zusammenfalten und passen so problemlos in Bus, Bahn oder Kofferraum. Bei Radfieber erhalten Kunden eine fachkundige Beratung zu den verschiedenen Falträdern und können diese probefahren. Falträder eignen sich ideal für den Arbeitsweg oder für die Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer ein zuverlässiges Faltrad sucht, ist bei Radfieber in Köln, Düsseldorf und Berlin genau richtig. Und vielleicht ist da auch ein Faltrad im Sale?
Brompton C-LINE Explore (6-Spd) / High / Gloss Black Lacquer
Brompton G-LINE Electric (4-Gear) Adventure Orange / Mudgard & Rack
Brompton G-LINE Electric (4-Gear) Forest Green / Mudgard & Rack
Brompton G-LINE Electric (4-Gear) Green / Mudgard & Rack
Brompton G-LINE Electric (4-Gear) Traildust White / Mudgard & Rack
Brompton G-LINE Electric City+ (4-Gear) Adventure Orange
Brompton G-LINE Electric City+ (4-Gear) Forest Green
Brompton G-LINE Electric City+ (4-Gear) Space Black
Brompton G-LINE Electric City+ (4-Gear) Traildust White
Brompton P-LINE Explore (12-Spd) High / Lunar Ice
Brompton P-LINE Urban (12-Spd) High / Lunar Ice
Brompton P-LINE Urban (4-Spd) High / Bolt Blue Lacquer
Brompton T-LINE Urban (4-Spd) Mid / Blasted TiDie Anfänge des Faltrads reichen bis ins Jahr 1878 zurück, als der Engländer William Grout das erste zusammenklappbare Hochrad erfand. Der erste offizielle Patentinhaber für ein Faltrad war der Amerikaner Emmit G. Latta, der seine Erfindung am 16. September 1887 anmeldete. Militärisches Interesse an Falträdern entstand in den 1890er-Jahren, insbesondere in Frankreich, wo Charles Morel und Kapitän Henry Gérard ab 1894 ein erfolgreiches Klapprad für die Armee entwickelten und in Serie produzierten. Im Zweiten Burenkrieg und später im Zweiten Weltkrieg kamen Falträder bei Fallschirmjägern zum Einsatz, darunter das bekannte BSA-Faltrad der britischen Armee. Diese frühen Falträder waren robust gebaut und dienten vor allem der schnellen Truppenbewegung auf dem Schlachtfeld.
In den 1970er-Jahren erlebte das Faltrad eine Renaissance mit Modellen wie dem Raleigh Twenty und dem Bickerton Portable. Der eigentliche Durchbruch gelang jedoch in den 1980er-Jahren mit der Gründung von Brompton und Dahon. Der Londoner Ingenieur Andrew Ritchie erfand 1975 das Brompton-Faltrad in seiner Wohnung mit Blick auf das Brompton Oratory und begann 1988 in einer kleinen Werkstatt mit der Serienproduktion. Sein patentiertes Dreifach-Faltsystem verwandelte das Rad in weniger als 20 Sekunden in ein kompaktes Paket. 1982 gründete der Physiker Dr. David Hon zusammen mit seinem Bruder Henry Hon das Unternehmen Dahon, das sich zum weltweit größten Hersteller von Falträdern entwickelte und mit über 300 Patenten die Branche maßgeblich prägte.
Heute sind Falträder aus dem Stadtbild vieler Metropolen nicht mehr wegzudenken. Brompton produziert wöchentlich über 2000 Räder in seiner Fabrik in London und ist mit einem Umsatz von über 100 Millionen Pfund einer der erfolgreichsten Fahrradhersteller Großbritanniens. Dahon und die Tochtermarke Tern dominieren den internationalen Markt mit einem breiten Sortiment an preisgünstigen und hochwertigen Falträdern. Moderne Falträder wiegen oft unter zehn Kilogramm, sind aus Carbon oder Titan gefertigt und lassen sich mühelos in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen. E-Falträder erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Pendlern und Reisenden, da sie maximale Flexibilität mit elektrischer Unterstützung verbinden. Das Faltrad hat sich vom militärischen Zweckgerät zum stilvollen und praktischen Mobilitätswerkzeug des 21. Jahrhunderts entwickelt.
Die Entwicklung von Falträdern mit Elektromotor begann in den frühen 1990er-Jahren. Die japanische Firma Yamaha brachte 1992 ihr erstes elektrisches Faltrad auf den Markt und ebnete damit den Weg für eine neue Kategorie urbaner Mobilität. Im Jahr 2000 folgte der Honda Step Compo, der als das erste vollwertige Elektro-Faltrad gilt. In den USA entwickelte Montague in Zusammenarbeit mit Heinzmann bereits in den frühen 1990er-Jahren die ersten elektrischen Mountainbikes auf Basis ihres klappbaren BiFrame-Designs. Brompton brachte 2016 sein erstes Elektro-Faltrad auf den Markt, das auf einer Idee aus Andrew Ritchies ursprünglichem Patent basierte. Seitdem haben nahezu alle großen Hersteller E-Falträder im Angebot, die Mittelmotoren und kompakte Akkus mit einer vollständigen Klappbarkeit kombinieren.