Bei Radfieber gibt es Fahrradtaschen von Topeak, Brooks, Ortlieb, Otinga und Muli. Alle Taschen lassen sich unkompliziert über Adaptersysteme, Klettverschlussmontage oder Schnellverschluss befestigen. Topeak setzt auf integrierte Kompressionsventile oder Kompressionsriemen zur Platzersparnis und minimiert den Pendeleffekt durch halbstarre Holster. Brooks-Taschen sind reparierbar und auf Langlebigkeit ausgelegt. Ortlieb produziert in Deutschland mit nachhaltigen Materialien. Otinga-Taschen verwandeln sich im Handumdrehen in Rucksäcke. Fahrradtaschen bei Radfieber bedeuten wasserdichten Transport für Einkäufe, Pendler oder Bikepacking-Touren.
Brooks SCAPE Feed Pouch Vorbautasche / mud green
Brooks SCAPE Frame Bag Rahmentasche / mud green
Brooks SCAPE Handlebar Roll Lenkertasche / mud green
Brooks SCAPE Pannier Small Lowridertasche / black
Brooks SCAPE Pannier Small Lowridertasche / mud green
Brooks SCAPE Saddle Pocket Bag Satteltasche / mud green
Brooks SCAPE Seat Bag Satteltasche / mud green
Brooks SCAPE Top Tube Bag Oberrohrtasche / black
Ortlieb ACCESSORY-PACK Lenker-Tasche / 35 L
Ortlieb COCKPIT-PACK Oberrohrtasche / 08 L Die ersten Fahrradtaschen, die sich direkt am Rad befestigen ließen, kamen Ende des 19. Jahrhunderts auf. Mit der Erfindung des Sicherheitsniederrads und der Luftreifen durch John Boyd Dunlop 1888 wurde das Fahrrad alltagstauglich. Bald wollten Menschen nicht nur fahren, sondern auch Dinge transportieren. Um 1890 brachte die französische Firma Bianchi (damals noch als Zubehör-Hersteller aktiv) die ersten Ledertaschen mit Riemenhalterung auf den Markt, die an Lenker und Gepäckträger geschnallt wurden. In England entwickelte die Firma Brooks – bekannt für Ledersättel – um 1900 erste Satteltaschen aus Leder mit Metallbügeln. Der Zweck war klar: Pendler brauchten Platz für Wechselkleidung, Einkäufe oder Werkzeug. Die Taschen waren wasserabweisend gefettet und mit Messingschnallen verschlossen.
Bis in die 1970er Jahre blieben Ledertaschen mit Riemenbefestigung der Standard. In den 1980er Jahren revolutionierte der Deutsche Hartmut Ortlieb den Markt: Er entwickelte die erste wasserdichte Fahrradtasche aus PVC-beschichtetem Nylon mit dem patentierten Rollverschluss und dem Quick-Release-System, das ein werkzeugloses Abnehmen ermöglichte. Ortlieb gründete 1982 sein Unternehmen in Nürnberg und setzte neue Maßstäbe. In den 1990ern kamen leichtere Materialien wie Cordura und Ripstop-Nylon auf, ergänzt durch Klick-Systeme wie von Racktime und Tubus. Heute bieten Hersteller wie Topeak, Ortlieb, Brooks und otinga hochspezialisierte Taschen für jeden Einsatzzweck: Lenkertaschen mit Smartphone-Fach, Rahmentaschen mit Trinksystem, Gabeltaschen für Bikepacking und Satteltaschen mit Kompressionsfunktion. Wasserdichte Rollverschlüsse, reflektierende Elemente, Klett- und Schnellverschlüsse sowie nachhaltige Materialien sind heute Standard.
Radfieber bietet ein vielfältiges Sortiment, um die Transportmöglichkeiten deines Fahrrads aufrüsten zu können. Die jeweiligen Taschentypen werden am Lenker, Gepäckträger oder verschiedenen Stellen des Rahmens befestigt:
Je nachdem, wie viel und was transportiert werden soll, kannst du mit unterschiedlichen Fahrradtaschen die Möglichkeiten deines Bikes voll ausschöpfen.
Ob bei Regen zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder auf großer Tour durchs Gelände: mit einer Fahrradtasche lässt sich eine ganze Menge sicher transportieren, auch über lange Strecken. Je nachdem, was deine Bedürfnisse sind, ob Werkzeug für die Panne, Proviant für die Radtour oder Platz für den Wocheneinkauf: wähle dir eine Fahrradtasche mit entsprechendem Volumen. Wasserfeste Reißverschlüsse oder Rollverschlüsse, wasserabweisende Materialien und wasserdichte Innensäcke bewahren Werkzeug vor Rost, Elektrogeräte vor Schäden und anderes Equipment oder Ware vorm Durchnässen.